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Katharina Neuweg 

ist 1978 in Wien geboren und aufgewachsen. Zeitgleich zur Matura absolvierte sie die Ausbildung zur Balletttänzerin an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper. 1997 bis 1999 folgte ein Engagement im Ballett der Wiener Volksoper. 1999 bis 2000 war sie Mitglied der Transitions Dance Company am Laban Center London. Bis 2012 tanzte sie an Staats- und Landestheatern in Österreich und Deutschland, sowie in freien Produktionen im In- und Ausland. In der Reihe „Tänzer choreografieren“ der Kompanie des Balletttheater München am Staatstheater am Gärtnerplatz entstanden ab 2003 erste Choreografien. 2006 schrieb sie sich in einen Zeichenkurs bei Tatjana Melnikova ein und begann 2007 das Studium der freien Kunst an der Akademie der bildenden Künste München bei Günther Förg, im Fach Freie Kunst -Malerei/ Grafik, das sie 2014 mit Diplom abschloss. 2020-2021 Gründung und Leitung des Projektraums „SCHNITTSTELLE“ in Neustrelitz zusammen mit Dana JES. Seit 2014 lebt und arbeitet sie in Mecklenburg Vorpommern.

Ausstellungen ( Auswahl)

2022

(Oktober 2022) „TATORT“ Dezernat5– Galerie für aktuelle Kunst, Schwerin

Fünf Positionen der Gegenwart, Kunstpreis der Mecklenburgischen Versicherungsgruppe für Bildende Kunst in MV, Kunstsammlung Neubrandenburg

„Apis mellifera/ Strukturen“,Schnittstelle, Neustrelitz

Tag der Druckkunst, Kunstverein zu Rostock e.V. 

2021

GEFAESZE, Galerie für gegenwärtige Kunst, KOF, Neustrelitz

„Luft und Licht“ Edvard Munch Haus, Warnemünde

„outlines and insides“ Kunstverein zu Rostock e.V. (mit Ines Schaikowski) 

„Akzeptier mich wie ich bin“ Kulturquartier Mecklenburg – Strelitz, Neustrelitz 

2020

„GOLD“ , Kunstmuseum Schwaan

glatt und rauh , Schnittstelle Neustrelitz / Kunst Heute

Tag der Druckkunst, Kunstverein zu Rostock 

2019

LeibKörper, Gutshaus Lexow / Kunst Heute

2018

Kunst ist Heute – Und was ist morgen?, Kulturhaus Mestlin
Undiszipliniert, Schleswig Holstein Haus Schwerin
“Seitenblicke”, Altes Museum, Neustrelitz
“Knotenpunkt” Kirche zu Thurow, Mecklenburgische Seenplatte

2017

Art-figura 2017, 7. Kunstpreis der Stadt Schwarzenberg, Perla Castrum
arkadenale. go to paradise, Kunstarkaden München, Gruppenausstellung
TRIS – drei Künstlerinnen stellen aus, mit Dana Jes und Marieken Matschenz, Kirche Thurow, Mecklenburgische Seenplatte
Keramiktage Rheinsberg, Gruppenausstellung
„Keramische Dialoge II“, Galerie Hinter dem Rathaus, Wismar – Gruppenausstellung

2016

„Deine Arbeit und der Ort mit mir“ Gruppenausstellung, Altes Museum Neustrelitz
„Kommen und Gehen“ (solo) Galerie für gegenwärtige Kunst, KOF, Neustrelitz
„Zwischen den Stühlen“ Gruppenausstellung, Speicher Neustrelitz
Holocaust Gedenktage, Gruppenausstellung, Landestheater Neustrelitz

2015

PYGMALION_ONE Gruppenausstellung, München

2014

Diplomausstellung Akademie der Bildenden Künste München
„Torpedo – der letzte Tritt“ Gruppenausstellung, München
„Das Kind als Objekt der Kunst“ Center for advanced studies (LMU) München
„Fülle“ Gruppenausstellung, München

2013
Freifläche – „Kontrollverlust im Pentagon“, kuratiert von J.Rosenfeldt und Projektklasse
“5 Jahre Karussell ” I-Camp Theater München / Foyer, David N.Russo

2012 
„Nichts ist – aber bleib“ Cordon Haus, Cham, Gruppenausstellung Klasse Förg
Bühnenbild und performative Malerei für das Tanztheater
“PARADISE FOR BEGINNERS” von Caroline Finn, Uraufführung Oktober 2012 TIK / Stadttheater Kempten

2009

Jahresgaben Klohäuschen, München 

2008 “Product Placement” Gruppenausstellung, Co-Kuration (Angela Dwyer, Lara Goldmann), ehem. Lagerhalle Kraemer´sche Kunstmühle München

stipendien/ preise

2022  >> Fünf Positionen der Gegenwart, Kunstpreis der Mecklenburgischen Versicherungsgruppe für Bildende Kunst in MV, Kunstsammlung Neubrandenburg

2017-2019 mentoringKUNST, Frauenbildungsnetz MV e.V.

2012Förderung durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (AT)

2011 Förderung durch das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (AT)

Öffentliche Sammlungen

Landeskunstsammlung MV

 

„Wo nichts zu sein scheint, findest du die ganze Welt“ Selektion und Rezeption sind individuelle Prozesse. Sich selbst als stetes, sich veränderndes Äußeres und Inneres zu begreifen und das eigene Sehen sowie seine Grenzen in Bezug zur Umwelt zu hinterfragen, ist Triebfeder meiner Arbeit.